Tipps und Tricks

Weite Teile dieser Seite werden wohl eine ewige Baustelle bleiben. Im Moment ist es eine mehr oder weniger vollständige Sammlung von Stichpunkten. Trotzdem könnt ihr sicher schon so manches finden, was euch interessiert ...

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Hier findet ihr Hinweise und Tipps zum Ausbau eures Reisemobils
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Fahrzeug Aufbau Einrichtung Heizung/
Kühling
Brennstoff-
versorgung
Wasser-
versorgung
Elektrik

Hier gibt's Hinweise und Tipps zur Durchführung eures Trips
abgehakt_60.gif (534 Byte) ausrüstung_60.gif (517 Byte) foto_60.gif (714 Byte) verschiffung_60.gif (628 Byte) reisedurchfuhrung_60.gif (773 Byte) camping_60.gif (609 Byte)
Checkliste zur Ausrüstung Expeditions-
ausrüstung
Fotoausrüstung Verschiffung/
Fähren
Reisedurchführung Camping

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Ein paar schlaue Sprüche zum Reisen

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Sprüche zum Reisen. Nicht von mir, vielleicht deshalb so gut ... :-)

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Ein paar Worte vorab ...

Bücher über den Ausbau eines Wohnmobils gibt’s in Hülle und Fülle. Manch eines davon hat sogar ein paar recht brauchbare Tipps parat. Doch was, wenn ihr nicht nur in den kostbarsten vier Wochen des Jahres unterwegs sein wollt, sondern viele Monate, vielleicht sogar ein paar Jahre? Wenn ihr Europa verlassen und Kontinente mit ruppigen Pisten, dafür ohne Campingplatz erkunden wollt? Wenn ihr eure eigene Expedition plant? Wenn ihr Länder kennenlernen wollt, in denen Reisen noch wirklich Abenteuer bedeutet. Wo nicht an jeder Kreuzung eine Tankstelle, eine Werkstatt und ein Supermarkt wartet? Wenn ihr "off the beaten track" reisen wollt? Dann werdet ihr schnell feststellen, daß die handelsüblichen Wohnmobile - und alle Bücher, die darüber geschrieben wurden - an ihre Grenzen stoßen und für euer Vorhaben nicht viel hergeben.

Daher wird in den folgenden Zeilen nicht von Wohnmobilen, sondern von Reisemobilen die Rede sein. Auf diesem Gebiet müsßt ihr eure Erfahrungen noch weitgehend selber sammeln, obwohl andere schon früher mit den gleichen Fragen und Problemen kämpfen mußten - und teilweise sehr hilfreiche Lösungen parat haben. Damit nicht jeder von euch das Rad neu erfinden muss, habe ich hier ein paar meiner Tipps zusammengetragen, um euch einen Anhaltspunkt zu geben, worauf ihr beim Ausbau eines Fernreisemobils achten solltet.

Natürlich sind meine Erfahrungen und Tipps subjektiv. Nicht für jedes Problem habe ich die perfekte Lösung parat und die Tipps und Tricks sind sicher nicht allumfassend. Vielleicht findet ihr trotzdem den einen oder anderen Kniff, der euch beim Ausbau eures Reisemobils hilft. Es würde mich freuen.

Das Reisemobil - Definition:

Was ist denn nun ein Reisemobil? Zugegeben, die Definition und die Abgrenzung zum Wohnmobil ist nicht einfach. Manches Wohnmobil trägt seinen Eigentümer über viele hunderttausend Kilometer durch unterschiedlichste Länder und Erdteile. Doch meist sind das keine serienmäßigen WoMo’s mehr, sondern den härteren Anforderungen angepaßte, verstärkte und verbesserte Versionen.

Ein Reisemobil möchte ich daher folgendermaßen definieren:

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fahrzeug_60.gif (738 Byte)     1. Fahrzeugauswahl

Die Entscheidung für dieses oder jenes Fahrzeug ist wohl die schwerste und nachhaltigste, die ihr zu treffen habt. Ganz gleich, ob ihr euch nach einem gebrauchten umschaut, ein neues bauen lasst oder selbst Hand anlegen wollt.

Das wichtigste vorneweg: das 100% ideale Gefährt gibt’s nicht! Es würde einer eierlegenden Wollmilchsau gleichen, wie wir hier in Bayern sagen. Das Fahrzeug soll einerseits so klein und leicht sein, um auch schmale Pisten und enge Straßen bewältigen zu können, dabei aber so groß, daß es die nötige Ausrüstung für mehrere Monate Reisedauer tragen kann. Es soll guten Komfort bieten, um auch lange Transportstrecken ermüdungsfrei hinter sich zu bringen; dabei so robust, daß ihm auch ein paar hundert Kilometer Wellblechpiste nichts anhaben können. Es soll schnell sein, aber auch im Gelände gut durchziehen, es soll viel Nutzlast aufweisen und kaum Sprit verbrauchen. Es soll nicht zu teuer sein (in Anschaffung und Unterhalt), dabei zuverlässig und wenig reparaturanfällig. All das unter einen Hut zu bringen, das gleicht der Quadratur des Kreises! Wenn ihr es geschafft habt, lasst es mich bitte wissen.

Kompromisse sind also gefragt! Eine recht genaue Vorstellung davon

ist bei der Abwägung der Pro und Cons sehr hilfreich. Wie bei den meisten Entscheidungen hat es sich als hilfreich erwiesen, die Rahmenpunkte tatsächlich auf ein Stück Papier niederzuschreiben und mit den Mitreisenden zu diskutieren. Es gibt nichts unangenehmeres als ein Fahrzeug zu fahren, zu dem nicht alle Beteiligten "Ja und Amen" gesagt haben.

Ein paar Stichpunkte, die euch bei der Entscheidung helfen sollen, findet ihr weiter unten. Darüber hinaus gibt’s gerade zu diesem Punkt ein wenig einschlägige Literatur und es lohnt sich, darin aufmerksam zu schmökern: jeder Autor hat da natürlich sein Idealfahrzeug und ist ganz versessen auf seinen Landcruiser, VW-Bus, MAN, Tatra 8x8 - oder Unimog!

1.1. Kleines Fahrzeug (Landrover, Landcruiser, Pajero etc.):

1.2. Mittelgroßes Fahrzeug (Unimog, Pinzgauer 6x6, VW / MAN etc.)

1.3. Großes Fahrzeug (Bundeswehr-MAN 6x6, allgemein LKW’s)

 

Wie will ich reisen, wo will ich nächtigen ?

Jeder hat hier  seine individuellen Vorlieben - das Reisemobil macht’s ja möglich. Manche stehen jeden Abend auf einem Campingplatz (manche sogar wochenlang auf dem gleichen), genießen Dusche, Toilette, Bar, Restaurant und erzählen dem Camper von nebenan, wo sie mit ihrem WoMo schon überall waren. Andere ziehen das "Tausend-Sterne-Hotel" vor, stehen irgendwo in der Prärie, am Strand oder auf einem ruhigen Parkplatz, was sich eben unterwegs, in fernen Ländern so ergibt.

Von euren persönlichen Vorlieben ist allerdings auch die Auswahl des Fahrzeugs abhängig. Der "Campingplatz-Reisende" kann sich jeden Abend ausbreiten, kann Tisch und Stühle vor dem Fahrzeug aufbauen, kann draußen kochen und leben. Nur zum Schlafen wird er sich in sein trautes Wohnmobil oder ein separates Zelt zurückziehen. Das gleiche gilt für den Wüstenreisenden, der nach aufregender Quersandeinfahrt seinen idyllischen Nachtplatz inmitten des endlosen Sandmeers gefunden hat. Beide brauchen eigentlich nur einen Lastesel für Ausrüstung und Vorräte, kein Reisemobil im eigentlichen Sinn. Beide werden sicher nicht mit dem gleichen Fahrzeug losziehen - die Anforderungen sind zu unterschiedlich.

Eine andere Kategorie bilden diejenigen, die in dichter besiedelte Länder fahren. Oder solche, die nicht jeden Abend einen Campingplatz suchen wollen - oder können. Da ergibt sich schnell ‘mal der Wunsch, nach einem anstrengenden Tag Fahrerei abends einfach die Türe hinter sich zumachen zu können.  Alles weitere findet dann nicht mehr unter den Augen Tausender Neugieriger statt. Das kann zwar ‘mal ganz interessant und lustig sein (vor allem für die Umstehenden) und zum näher Kennenlernen regt es allemal an, doch wenn ihr euch monatelang allabendlich in einer ähnlichen Situation wiederfindet, lernt ihr das eigene Schneckenhaus, in das ihr euch zurückziehen könnt, schnell schätzen. Die Türe könnt ihr ja trotzdem offen lassen, wenn ihr gerne jemanden kennenlernen wollt (Tipp: großformatige Fotos eurer früheren Reisen haben sich als ausgezeichnete Kontakthelfer bewährt).

Ganz zu schweigen von jenen, die auch mal in kältere oder stürmischere Länder fahren, sei es nun Norwegen, Island, Kanada oder Patagonien. Oder einfach nur zum Schifahren in die Alpen. Da seid ihr heilfroh, wenn sich die gute Stube auch heizen läßt und der Sturm nicht durch alle Ritzen pfeift oder am Zelt rüttelt.

Und noch etwas: im Grunde bin ich ein arg fauler Mensch. Ihr nicht? Nichts hasse ich so sehr, wie andauerndes Hin- und Herräumen: um an den Zucker für den morgendlichen Kaffee zu kommen, müssen erst die zwei Körbe mit Klamotten weggeräumt werden, dann die schwere Vorratskiste beiseitewuchten. Die drei Töpfe, die sowieso immer klappern, stehen auch noch im Weg. Zugegeben, mit ausgeklügelter Einräumerei und ein wenig Ordnungssinn könnt ihr das in Grenzen halten, aber irgend etwas steht mit Sicherheit immer im Weg, klappert oder ist leider im Moment trotz all der farblich sortierten Körbchen gerade nicht zu finden. Darf’s vielleicht heute Kaffee ohne Zucker sein?

Ihr seht schon, es gibt eine Menge Gründe, sich nach einem "ordentlichen" Reisemobil umzutun. Und wie schon anfangs erwähnt, ist ein Wohnmobil (nach deutschem DIN-Standard) noch lange kein Fernreisemobil, obwohl es doch so wohnlich und komfortabel ausgestattet ist. Eine Frage allerdings kann ich euch an dieser Stelle nicht beantworten: Was ist das richtige Reisemobil? Ich kann euch nur den einen Tipp geben: Stöbert in den Büchern und einschlägigen Zeitschriften, schaut euch die Fahrzeuge anderer Globedriver an und redet mit den Fahrern und den Mitreisenden ... und bald werdet ihr ein gutes Gespür dafür bekommen, was euch persönlich wichtig ist und worauf ihr verzichten könnt. Denn nichts ist so individuell wie ein Fernreisemobil. Das fängt beim verwendeten Basisfahrzeug an und hört beim Aufbau noch lange nicht auf.

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aufbau_60.gif (668 Byte)     2. Fahrzeugaufbau

2.1. Form und Größe

 

2.2. Material

 

2.3. Türen, Klappen und Fenster

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einrichtung_60.gif (863 Byte)    Inneneinrichtung

3.1 Stauraum

3.2 Tisch und Sitzgruppe

3.3. Küche

Bei der Planung der Küche solltet ihr euch ganz besonders ins Zeug legen. Zwischen Fahren und Schlafen spielt sich ein guter Teil des Reisens doch in der Kombüse ab. Und ein knurrender Magen ist kein guter Reisebegleiter! Wahrscheinlich wird eure bessere Hälfte da auch noch ein gehöriges Wörtchen mitreden wollen und sicher weiß die Küchenchefin (oder der -chef) am allerbesten was sie/er unbedingt in der Küche braucht und ob die Spüle links günstiger ist als rechts. Oder doch lieber den Kocher nach links?

Was also muss alles hinein in den Küchenbereich?

Also heißt's gerade im Küchenbereich viel, viel tüfteln und jeden Zentimeter ausnutzen. Wie bei der Gesamtplanung eures neuen Reisemobils fangt ih am besten damit an, zu überlegen, wo die grossen und sperrigen Dinge hinsollen. Dann kommen die mittelgroßen dran und schliesslich all das Kleinzeug. Benutzt ihr euren Computer nicht nur zum Surfen, sind ausgewachsene Zeichenprogramme dabei recht hilfreich, die Euch nicht nur vorab ein 3D-Modell der neuen Einrichtung rendern, sondern auch Bescheid geben, wenn die Wasserleitung quer durch den Kochtopf läuft. Doch Vorsicht: erstens sind die Programme nicht gerade billig und zweitens braucht ihr viel Zeit, um jedes Detail zu zeichnen. Fertige Bibliotheken aus diesem Bereich sind mir bisher leider nicht geläufig. Aber Millimeterpapier und ein gutes Vorstellungsvermögen haben bislang noch immer ausgereicht.

3.4 Stauraum und Schränke

3.5 Toilette

4. Ausrüstung

 5. nützliches (?) Zubehör

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Technik - ein paar allgemeine Worte

Neben der Fahrzeugtechnik hat so ein Fernreisemobil auch eine Menge stationäre Technik zu bieten. Im Grunde findet sich hier alles wieder, was wir auch vom weniger mobilen Eigenheim kennen: Frischwasser und Abwasser, Heizung und Klimaanlage, Gas- oder andere Brennstoffversorgung, Elektrik und Elektronik, Küchentechnik, Radio und Fernsehen, Telefon und Computer. Na ja, auf manches davon könnte man unterwegs ganz gut verzichten! Und was nicht eingebaut ist, kostet (a) kein Geld, senkt (b) das Fahrzeuggewicht und kann (c) nicht kaputtgehen. Gerade hier ist weniger manchmal mehr.

Doch wenn Sie sich dafür entscheiden, beherzigen Sie bitte drei Grundregeln für alles, was mit Technik zu tun hat:

Sicherheit ist oberstes Gebot: Sowohl für die Gas- wie die Elektroinstallation halten Sie sich bitte an die einschlägigen Vorschriften, im Buchhandel bzw. bei den einschlägigen Verbänden (DVGW, TÜV u.ä.) liegen kostenlose Broschüren bereit, worauf sie achten sollten, welche Vorschriften einzuhalten sind und wie die Einhaltung der Vorschriften überprüft wird;

Installieren Sie die gesamte Technik gut zugänglich. Irgendwann werden Sie an Verbindungen, Rohren oder Kabeln arbeiten müssen, von denen Sie ganz sicher waren, dass sie nie mehr dran müssen. Dann reissen Sie Zwischenwände ein oder demontieren die halbe Küche, um eine einzige undichte Verschraubung nachzuziehen. Das kostet Zeit und Nerven. Lieber noch ein Türchen vorsehen (oder eine einfache abschraubbare Blindplatte), um problemlos und mit genug Arbeitsraum an wirklich alles dranzukommen.

Kennzeichnen Sie Ihre Kabel und Leitungen: Suchen Sie gerne in einem dicken Leitungsbündel den einen, den richtigen Draht? "Kabelzupfen" ist ein beliebter Zeitvertreib bei allen Umbaumaßnahmen oder wenn Sie nach dem nervenden Wackelkontakt suchen. Kleine Schildchen an beiden Seiten der Kabel sparen da wirklich viel Zeit und Sucherei. Und brauchen Sie von einem mehrpoligen Kabel nicht gleich alle Drähte, markieren Sie die Reserveadern ebenfalls mit der Kabelnummer, Sie werden später dankbar dafür sein. – Auch bei Gasrohren oder Wasserleitungen kann man das Prinzip anwenden, auch wenn da die Verhältnisse meist weit übersichtlicher sind. Aber wissen Sie immer auf Anhieb, welcher der beiden Schläuche nun fürs kalte und welcher fürs warme Wasser ist? Ein Streifen farbiges Isolierband oder ein Stück praktischer und haltbarerer Schrumpfschlauch an jedem Ende, schon sind alle Zweifel ausgeräumt.

Dokumentieren Sie Ihre Installationen: Besonders wichtig erscheint mir das, wie schon angerissen, für die Elektroseite. Im Nu kommen Sie da auf zwanzig und mehr Kabel und da ist der Überblick schnell verloren. Und wehe, wenn Sie nach Monaten den berühmten Wackelkontakt suchen. Eine Zeichnung mit allen Anschlußstellen, Verbindungen, Kabelnummern, evtl. Verlegewegen hilft da schnell weiter. Schaun‘ Sie mal in der Betriebsanweisung für Ihren PKW nach, da hängt meist so ein Schaltplan mit dran.

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heizung_60.gif (743 Byte)    Heizung / Kühlung

bla, bla, bla ...

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brennstoff_60.gif (654 Byte)    Brennstoffversorgung

bla, bla, bla ...

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 wasser_60.gif (577 Byte)     Wasserversorgung

Das lebensnotwendige Nass: Wasser

Abwasserinstallation

Rücksichtnahme gegenüber der Natur und anderen Reisenden: das eigene Abwassersystem. Eigentlich sollte es eine Selbstverständlichkeit sein. Doch gerade bei Leuten, die abseits der Touristenrouten fahren, findet man sie immer wieder: die Wasserpfütze unterm WoMo, sei es nach dem Abspülen auf dem Autobahnparkplatz oder nach dem Duschen am idyllischen Seeufer. Mit dem schmutzigen Wasser dringt dabei leider auch immer eine Menge Chemie in den Boden ein und das meist dort, wo die Natur ganz besonders schön ist. Wollen Sie selbst an einem Platz Rast machen, der vor einer halben Stunde noch als Duschbecken diente? Sicher nicht. Also seien Sie fair zu Ihren "Mitreisenden": Leiten Sie Ihr Abwasser in einen eigenen Tank, ganz gleich, ob es aus der Spüle, dem Dusch- oder Waschbecken stammt.

Bei der Installation sollten Sie ein paar Dinge beachten:

Der Abwassertank sollte groß genug sein, um auch ein Duschbad der ganzen Familie zu verkraften. 60 bis 80 Liter Volumen stellen dabei einen tragbaren Kompromiss zwischen Platzbedarf, Gewicht und gewünschter Autarkie dar. Ein Ablaßhahn an der tiefsten Stelle darf natürlich nicht fehlen, sein Querschnitt sollte so groß wie möglich sein, 1½ Zoll sind das Minimum, doch die Ablassschieber aus dem Campingbereich stehen oft weit vor, sind wenig stabil und recht voluminös. 2 Zoll Kugelhähne aus dem Baumarkt erscheinen mir besser geeignet. Ein Entsorgungsschlauch läßt sich über ein Stecksystem bequem anschließen.

Die Verbindungsleitungen von Spüle, Wasch- und Duschbecken sollten so kurz wie möglich, glatt und mit wenigen Biegungen verlegt sein. Der im Campinghandel angebotene – zugegeben sehr flexible – Wellschlauch ist denkbar ungeeignet, an jeder Unebenheit lagert sich Schmutz ab, der mit der Zeit den Schlauch zusetzt. Ein glattwandiges PVC-Rohr (im Camping- oder Installationshandel zu bekommen) erfüllt seinen Zweck viel besser, läßt sich gut kleben (Bögen, T-Stücke, Syphons) und gleichmäßig mit dem nötigen Gefälle verlegen. 1 ½ Zoll (3,8 cm) sollten auch dabei als Innendurchmesser drin sein.

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elektro_60.gif (594 Byte) Elektrik elektro_60.gif (594 Byte) WASP
(Wind and Solar Power System)
für den Sandfloh 3

 Batterien

Solaranlage

Elektroinstallation

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ausrüstung_60.gif (517 Byte)     Expeditionsausrüstung

bla, bla, bla ...

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foto_60.gif (714 Byte)     Fotoausrüstung

bla, bla, bla ...

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verschiffung_60.gif (628 Byte)   Verschiffung

bla, bla, bla ...

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reisedurchfuhrung_60.gif (773 Byte)     Reisedurchführung

bla, bla, bla ...

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camping_60.gif (609 Byte)    Camping

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Buchtipps:

Titel: Autor: Verlag: ISBN:
Fahrzeugtechnik:
AUTO-FERN-REISEN B. Büttner Reise-Know-How 97-83921-497-17
Ratgeber rund ums Wohnmobil H. Weber Outdoor Handbuch 97-83893-921-24
Expeditionsausrüstung /-durchführung:
100.000 km Orient Rolf Schettler Globetrotter schreiben für Globetrotter 3-921628-00-8
Trans Sahara Klaus Därr Reise Know How 3-921497-01-0
Einrichtung:
Kleine ergonomische Datensammlung Bundesanstalt für Arbeitsschutz TÜV Rheinland 3-921059-63-1
Wohnmobile- Kauf, Bau, Prüfung und Betrieb TÜV-Tipps:
H. Miedel
Verlag TÜV Rheinland 3-88585-101-6
Das Wohnmobil J.P. Heymann Motorbuch Verlag Stuttgart 3-87943-409-3
Wohnmobil Selbstbau E. Schüürmann Motorbuch Verlag Stuttgart 3-613-01253-7
Campingbusse selbermachen J.P. Heymann Motorbuch Verlag Stuttgart 3-87943-713-0

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